Sonntag, Dezember 03, 2006

Children Of Men

Was gibt es zu diesem Film zu sagen? Irgendwie fällt es mir hier nicht so leicht eine Kritik im gewohnten Rahmen zu schreiben. Vielleicht bin ich auch einfach nicht in der Stimmung.

Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, wenn nicht sogar ein Muss in diesem Kinowinter. Er verbindet aktuelle Probleme und Ängste mit der nahen Zukunft und schaft somit ein beängstigendes Bild von einer Welt, in der die gesamte Zivilisation zusammengebrochen ist. Grund dafür: Es wurden seit 18 Jahren keine Kinder mehr geboren. Warum weiss niemand.

Der Film arbeitet mit einer Wucht von Bildern, Textbotschaften und brutalen Szenen. Für schwache Gemüter ist er nicht wirklich geeignet, denn man wird schon mal Zeuge eines Terroranschlages oder befindet sich mitten in einer Strassenschlacht Illegale vs. Armee. Von der ersten Minute an, macht sein eine bedrückende Stimmung breit. Man will, aber kann den Blick nicht abwenden.

Handwerklich ist der Film überragend. Da kann es gut und gerne mal 5 Minuten dauern bis ein Schnitt kommt, egal ob gerade ein kleiner Krieg vor der Kamera tobt oder nur geredet wird. Dadurch entsteht ein starkes Mittendrinn-Gefühl. Die Schauspieler sind durchweg top (allen voran das Dreiergespann Clive Owen, Julianne Moore und Michael Caine) und die Musik ist ein Wunder für sich. Wo sonst kommt in einem Film schon ein Lied von King Crimson vor?

Ach ja: Wer das Element von Pink Floyd entdeckt, kriegt von mir ein Schokoriegel.

10 von 10 Fehlgeburten, trotzdem hocherfreulich.

Scoop

In letzter Zeit wird der Samstag Abend (oder besser gesagt, die Samstag Nacht) zur traditionellen Kino-Nacht. Nachdem schon Olten, Zofingen und Baden uns ertragen mussten, setzte sich der Tross dieses Mal Richtung Aarau in Bewegung. Das Ziel: Scoop, der neueste von Woody Allen.

Soweit ich weiss, habe ich bis jetzt noch nie einen Film von Allen gesehen. Eigentlich sollte ich mich dafür schämen ich weiss, aber ich habe einfach zu viel zu tun ;) Auf jeden Fall habe ich viele gute Kritiken gesichtet und mir wieder mal eine freudige Erwartung gebastelt, auch wenn ich in diesem Fall eigentlich nicht so recht wusste was mich erwartet.

Die Geschichte selber ist ziemlich speziell. Die amerikanische Studentin Sondra (mittelmässig gespielt von Scarlett Johansson) macht Ferien in London und sammelt Storys für die Schülerzeitung. Als sie dann während einer Zaubershow zu einem Trick assisitieren darf, erscheint der kürzlich verstorbene Star-Journalist Joe Strombel und weiht sie in sein Geheimnis ein: Der reiche Peter Lyman (Hugh Jackman, charmant wie immer) soll der berüchtige Tarot-Karten-Killer sein, der nun schon seit geraumer Zeit sein Unwesen in London treibt. Zusammen mit dem Magier Splendini (Woody Allen) macht sie sich an die Untersuchung dieser doch etwas weit hergeholten Behauptung..

Wie für das Genre typisch ist der Film nicht ein audiovisuelles Spektakel, sondern entfalltet seinen Reiz in den teilweise grandiosen Dialogen und den etwas ausgeflippten Charaktere. Auch in der Geschichte selber gibt es immer wieder sehr spezielle Szenen und Momenten, die dem Film seine persönliche Note geben. So sind Schauplätze wie das Schiff der Toten, oder Taschenspielertricks an Partys der Oberschicht keine Seltenheit. Wenn dann noch ab und zu ein Verstorbener auftaucht, wundert sich keiner mehr.

Die Schauspieler machen Ihren Job durchweg gut, nur bei Scarlett ist man sich nicht so ganz sicher, ob sie die vielen Aufträge wirklich nur durch ihr bildhübsches Aussehen bekommt. Ihr Spiel bleibt teilweise recht blass oder übertrieben, allerdings entschädigen dann perfekt geschriebene Momente wie Streitduelle zwischen Allen und ihr.

Zum Abschluss lässt sich sagen, dass es für mich ein gelungener Start in die Welt von Woody Allen war und ein perfekter Film für einen lockeren und leichten Samstag Abend.

8 von 10 Tarotkarten, ganz ohne Bluttropfen

Dienstag, November 28, 2006

Es beginnt......

Als ob die nächste Woche nicht schon genug vollgestopft wäre (RHCP & MUSE Konzerte, Weihnachtsmarkt in Bremgarten, Comicbörse in Zürich..) kam jetzt noch ein wichtiger Termin hinzu. Einer, der vielleicht bald ein grosser Teil meines Lebens ändern wird. Na wir werden sehen. Auf jeden Fall werde ich euch auf dem laufenden halten.

Haltet die Bleistifte gpspitzt ;)

Montag, November 27, 2006

Reggae, Ska ‘n’ More @ Takatuka Däniken

16.12.2006: Reggae, Ska ‘n’ More @ Takatuka Däniken
Tür: 19.30 Uhr | Beginn: 20.30 Uhr | Eintritt: 8.–

Das letzte Takatuka-Konzert im Jahr 2006, also auf keinen Fall verpassen!!!
Zum Abschluss präsentieren wir euch folgende Leckerbissen:

Lama: Mal sanft und leise, mal witzig und spritzig, mal hart und brutal, dann wieder genial, das ist Lama. Die dreiköpfige Basler Truppe kommt zum zweiten mal zu uns ins Takatuka, bevor sie dann im Dezember wieder Deutschland unsicher machen! Schlagzeug, Bass und Gitarre, dass genügt den Jungs schon zum richtig abzugehen mit einer Mischung aus Reggae, Ska und Punk!

Steel Skeleton: Weiter in der Offbeat-Party geht es mit der jungen Band Steel Skeleton aus Bern. Sie spielen eine Mischung aus den jamaikanischen Stilen Ska, Reggae und Dub, dazu kommen Einflüsse aus Rock, Blues, Jazz, Punk und Flamenco. Entstanden ist ein sehr eigener Stil, der von sich behauptet tanzbar zu sein. Der Offbeat ist auf alle Fälle in den meisten Stücken present.

Billige Getränke, leckeres Essen, gemütliche Stimmung... so wie immer halt!

1.- pro Eintritt geht an das Bündnis gegen Ausschaffungen und Auslieferungen in die Türkei! Free Erdogan E.!
Weitere Infos:
www.auslieferungen-stopp.ch

Wäre schön wenn Ihr zahlreich kommen könntet :)

Donnerstag, November 23, 2006

Sein Name ist Bond.. James Bond.

Und das zu Recht. Was musste sich Daniel Craig schon kurz nach Bekanntgabe seiner Erenennung über sich ergehen lassen. Zu blond, zu normal, zu wasweissich. Eigentlich habe ich die Leute nie verstanden. Er ist ein wirklich guter Schauspieler und passt eigentlich gut in die Rolle, denn Bond ist nun mal eher ein Mann der brutal sein kann und auch nicht aussieht wie ein wandelnder Kleiderständer.

Ich war dem Film gegenüber sowieso nur positiv eingestellt und hatte durch die vielen Vorberichte so langsam aber sicher eine riesige Erwartung angehäuft.

Und das ist bei mir immer sehr gefährlich, denn meistens werde ich dann bitter enttäuscht. Aber dieses Mal sollte alles ein bisschen anders kommen.

Es beginnt wie sehr selten in der langen Filmreihe: Ohne spezielle Actionszene vor dem Vorspann findet man sich direkt in der Geschichte wieder. James muss seine Doppelnull-Lizenz erwerben und somit 2 Menschen töten. Die geschieht brutal, hart und schnell in schwarz/weiss. Schon jetzt wird dem Kinobesucher klar, dieser Bond wird anders. Und dann kommt es, der Vorspann. Das Lied von Chris Cornell (endlich wieder einmal ein Mann ;)) passt, die Animationen sind gelungen.

Schnell ist es vorbei, man befindet sich mitten im Fim. Die Zeit fliegt nur so vorbei, Action an jeder Ecke. Und was für Action: Ohne grossen Computereinsatz wurden schnelle und perfekt choreographierte Szenen kreiert, die auch dem abgehärteten Bondfan so manchen Adrenalinschub verpassen. Hier wird geklettert, gesprungen, gekämpft und geschossen wie in den wildesten Zeiten der Reihe. Aber zu keiner Zeit wirkt es übertrieben und unrealistisch, jedenfalls nicht so extrem wie zu Brosnans Zeiten. Die Fights sind brutal, dreckig und nicht sehr fair. Genau wie Bond selber, er ist nicht mehr der Strahlemann sondern der kaltblütige Killer. Und auf die Frage,ob er den Martini geschüttelt oder gerührt haben will, antwortet er trocken: „Seh ich so aus, als ob mich so etwas interessieren würde?“

Daniel Craig gelingt es wahrlich perfekt, den Charakter von allen Seiten zu zeigen. Als Attentäter, als kaltherziger Mensch und als gefühlvoller Liebhaber. Zu keiner Zeit scheint der Mann in der Rolle unpassend, der Anzug steht im perfekt. Und für die Actionszenen hat er auch genug Muskeln.

Wie immer stehen auch in diesem Film unserem Lieblingsagenten wunderschöne Frauen zur Seite. Besonderns hervorzuheben ist Eva Green, welche ihre Rolle nicht nur als Begleitung von Bond erfüllt sondern auch selber in das Geschehen eingreift und für so manchen Wechsel in der Geschichte sorgt. Dank ihr sind auch die Dialogszenen immer wieder erfrischen toll. Da muss man den Autoren ein grosses Lob aussprechen, denn die Gesrpäche sind wirklich sehr gelungen. Das hat man in dieser Filmreihe praktisch noch nie gehört und gesehen.

Auch die Geschichte selber ist mal ein bisschen anders, der Bösewicht will nicht die Weltherrschaft an sich reissen sondern nur seinen eigenen Kopf retten. Le Chiffre, sehr gut verpörpert von Mads Miekelsen, veranstaltet darum ein Pokerturnier bei dem auch Bond nicht fern bleibt. Es gibt ein paar Wendungen die nicht wirklich vorhersehbar sind und das Ende ist auch mal anders. Aber mehr will ich eigentlich nicht verraten.

Die Gadgets wurden praktisch komplett aus dem Film gestrichen, fehlen aber in keiner Sekunde. Der Film wirkt dadurch um einiges realistischer. Autos gibt es natürlich auch wieder zu Hauf, Bond darf gleich 3 verschiedene an der Zahl fahren. Darunter auch zwei Aston Martin. Das freut das Herz.

Wie man also lesen kann, ist die übertragung von Bond in eine neue Ära komplett gelungen und der Abspann kommt nach 150 Minuten viel zu früh. Aber eine Fortsetzung wird bestimmt folgen, denn nebst den durchwegs positiven Kritiken hat Craig schon für weitere 2 Filme unterschrieben.

Mission erfolgreich abgeschlossen, den Mythos wunderbar neu reanimiert. Mögen die Abenteuer neu beginnen.

10 von 10 wasauchimmer ;)

Mittwoch, November 22, 2006

Wieder mal was auf die Ohren

Kurz und knackig, ein paar CDs / Platten die sich wirklich lohnen:

David Bowie - Reality
Wie die meisten Alben von dem Ausnahmetalent ist auch diese Platte zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr abwechslungsreich. Nachdem mir Heathen schon sehr gefallen hat, wurde ich auch hier nicht enttäuscht.

Porcupine Tree - Stupid Dream (Re-Release 2006 inkl. DVD)
Ein Album für die Ewigkeit.. Nach 2 Hörduchläufen war ich den Liedern, der CD, der Band verfallen. Genial vom ersten bis zum allerletzten Ton. Schon alleine der Opener "Even Less" rechtfertigt den Kauf. Musik mit enormer emotionaler und klangtechnischer Wucht.

David Gilmour - On An Island
Wieder eine solche Platte die Zeit braucht. Nach den ersten beiden Durchgänge hatte ich noch das Gefühl, das Album seit langweiliger Quatsch. Mit der Zeit zieht einem die Musik dann aber in ihren Bann und man erkennt: Der Typ hat es immer noch drauf. Gemütliche Musik zum träumen. Für Leute die lieber die Pink Floyd-ekse Gitarre von ihm mögen ist das selbstbetitelte Solo-Debut besser geeignet.

Dienstag, November 21, 2006

U2 BY U2

Im September 1976 hängt ein Dubliner Schüler in seiner Schule einen Zettel aus, mit dem er interessierte Mitschüler für eine Band sucht. Ein paar Jungs treffen sich einige Tage später in der Küche seines Elternhauses. Keiner von ihnen hätte auch nur im Traum daran gedacht, dass sie nach dreißig Jahren in fast der gleichen Besetzung immer noch gemeinsam auf der Bühne stehen. Die Rede ist von U2, der erfolgreichsten Rock-Band aller Zeiten. In diesem großformatigen, mit zahlreichen Fotos versehenen Buch kommen Bono, Larry, Adam und Edge selbst zu Wort. Jeder erzählt aus eigener Perspektive vom Aufstieg der Band und gibt einen ungeschminkten Einblick in sein ganz privates Leben.

Ungeschminkt trifft es perfekt. Alle Mitglieder der Band und Ihr Manager Paul McGuinnes erzählen wirklich praktisch alles, was sie in ihrer Zeit bei U2 erlebt haben. Es beginnt mit den kurzen Biographien von jedem Mitglied und wechselt dann in die Form von zusammengeschnittenen Interviews, eine Art die man bestens aus Dokumentationen oder Making Of Filmen kennt. Die Aussagen decken sich meistens und ergänzen sich um spannende Details. Es entsteht ein toller Lesefluss, die Übersetzung ist gelungen. Leider konnten manche Wortspiele und versteckte Hinweise auf Lieder nicht genau übersetzt werden, allerdings stört dies nicht wirklich. Die englische Ausgabe bleibt für Leutet mit guten Sprachkenntnissen weiterhin die erste Wahl.
Dass der opulente und wirklich genial gestaltete Band für U2 Fans ein Muss ist, wird klar sein. Man könnte fast sagen, es ist die Bibel für einjeden Fan. Was ist aber mit den Personen die nicht unbedingt von der Band angefressen sind?
Auch für sie öffnet sich hier eine Schatzkiste voller wunderbarer Anekdoten, gefühlsvoller Momente und interessanten Insiderinfos. Alles von der Herstellung eines Albums, über die gewaltigen Tourneen, bishin zu den kleinen Geschichten innerhalb der Familien wird abgedeckt. So erfährt man endlich, warum Adam bei einem einzigen Konzert auf der ZOOTV Tour nicht spielen konnte. Warum Bonos Stimme auf dem POP-Album so anders klingt. Was The Fly eigentlich darstellt. Wieso die Familien immernoch zusammenhalten und wie eigentlich die Liedfindung bei U2 so abläuft....
Einfach nur genial!

Bono, The Edge, Adam Clayton, Larry Mullen Jr., U2 BY U2
Gebunden, Deutsch, 352 Seiten
Scherz Verlag
ISBN: 350215046X

Sonntag, November 19, 2006

Turbo Disco

Nächten Freitag ist es wieder einmal soweit, im Ochsen in Zofingen findet die Turbo Disco statt.

TURBO! - DIE ROCK-DISCO
Freitag, 24.11.2006
Punk – Metal – Rock – Stoner Rock
mit DJane E.P., DJ A.R.N. & DJ Paeddy

Ab 21 Uhr | Gratis Eintritt bis 22 Uhr
Wieder einmal mehr wird der OX-Saal zur Tanzstube. Bei diesen drei hochkarätigen DJs bleibt bestimmt kein Bein ruhig! Rockende Gitarrenriffs und treibende Schlagzeugbeats stehen an diesem Abend an der Tagesordnung!
Gratis Eintritt bis 22 Uhr - Don’t miss it!

Mittwoch, November 15, 2006

Sheldon

Nachdem ich euch schon Real Life vorgestellt habe, hier ein weiterer gelungener Online-Comic. Dei Geschichten drehen sich hauptsächlich um den 10 jährigen Sheldon (Multimilliardär), seine Freunde, sein Grossvater und seine sprechende Ente Arthur. Klingt alles verrüct genug um lustig zu sein oder?
(Aufs Bild klicken für bessere Version)















Lest es hier von Beginn an:
http://www.sheldoncomics.com/archive/011130.html

Nick Hornby: High Fidelity

Kurzinhalt:
Darf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung hauptsächlich aus Tina-Turner-Alben besteht? Kann man eine Frau lieben, deren bevorzugte Band die Simple Minds sind? Ist es besser, in einer schmuddeligen Wohnung voller alter Platten und CDs zu leben, oder sollte man lieber eine Familie gründen? Diese und andere Fragen stellt sich Rob, 35 Jahre alt, Besitzer eines nicht gerade florierenden Londoner Plattenladens, und einige dieser Fragen kann er am Ende der Geschichte sogar beantworten. [Zitat Umschlagtext]

Nick Hornbys High Fidelity hat ja bekanntlicherweise schon Kultstatus erlangt und wurde vor ein paar Jahren auch verfilmt. Aber bis jetzt ist die Geschichte an mir vorbeigerauscht, ohne das ich wirklich was davon mitbekommen hätte. Klar ich wusste sie existiert, mehr aber nicht. Als ich den Roman dann letztens in einer Buchhandlung entdeckte, kaufte ich es mir einfach mal. Und was ich euch gleich sagen kann: Ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte ist unterhaltsam und sehr witzig erzählt. Natürlich muss man schon Interesse für Musik und Beziehungsgeschichten mitbringen, um ganz in der Erzählung eintauchen zu können. Schlussendlich dreht es sich ja eigentlich nur um die beiden Sachen. Das Ganze wird trotzdem nie langweilig, denn der Erzählstil aus der Ich-Perspektive wird mit vielen Nebenbemerkungen und Klammern ergänzt ohne das es mühseelig wird.
Mit den vielen bissigen Seitenhieben auf den Musikgeschmack und die Hörgewohnheiten schaut man auch als Leser so manchmal auf seine Cd- / Plattesammlung und denkt sich: "Na ein Paar Alben sind doch ganz gelungen.. Oder?" Und wenn es dann um die Liebe geht, hat man so manches Wiedererkennungsgefühl oder Aha-Erlebnis.
Insgesamt eine Geschichte direkt aus dem Leben gegriffen und zurecht mit dem vielen Lob überschüttet. Für Leute die keine Action erwarten, genau das richtige für die langen Herbstabende. Obwohl, die 300 Seiten sind ziemlich schnell vorbei. Denn sobald man am Ende angelangt ist, wünsch man sich das Buch würde mindestens noch eimal so lange dauern.

Nick Hornby, High Fidelity
Taschenbuch, Deutsch, 321 Seiten
Verlag Droemer Knauer
ISBN: 3426612704

Dienstag, November 14, 2006

Wichtige Neuerungen am Blog

Ich habe nun zu einem etwas weiterentwickelten Blog-Modell gewechselt, und erkläre in diesem Beitrag die wichtigsten Neuerungen damit ihr euch weiterhin zurecht findet.

1. Blog Archiv (linke Blogseite)
Neu mit einer Baumstruktur. Zuerst wählt ihr das Jahr, dann den Monat und schliesslich noch den genauen Beitrag den ihr lesen möchtet. Sie werden sogar mit dem Titel angezeigt.
Die Zahl in den Klammern bedeutet die jeweilige Postanzahl in diese Monat.



















2. Labels
(linke Blogseite)
Neu werden alle Beiträge in bestimmte Unterthemen eingeordnet. Dadurch gerät alles ein bisschen übersichtlicher, die Links verbrauchen nicht mehr so viel Platz am linken Bildrand. Sobald ihr auf ein Thema klickt (zum Beispiel Musik / Konzerte usw.) erscheinen nur die Beträge wechle darin enthalten sind. Ihr gelangt über das Feld "Alle Posts anzeigen" wieder zum Hauptblog zurück.













3. Durchblättern der Einträge (ganz unten)
Wenn ihr ganz nach unten scrollt, könnt ihr neuerdings nun auch die Schaltfläche "Ältere Posts" klicken und es blättert weiter nacht hinten. Somit könnt ihr bequem den gesamten Blog durchlesen und immer wieder vor und zurückgehen.
Auf Startseite gelangt ihr zur aktuellen Seite zurück, genauso wie ihr sie vorfindet wenn ihr den Blog frisch aufsucht.


4. Wichtige Infos / News
Ältere Posts verschwinden meistens schnell von der aktuellen Eintragsseite und somit auch aus dem Gedächtnis der Leute. Durch das neue Feld "Wichtige Eintragungen" (momentan noch Neuerungen), welches konstat zuobert bleibt, habt ihr weiterhin mit einem Klick Zugriff auf das wichtigste in meinem Blog.


5. Diverses
- Das Gästebuch wurde gestrichen, ihr habt aber weiterhin die Möglichkeit Kommentare abzugeben.
- Auf der linken Seite ist nun immer ein Bild zu sehen. Ich werde dies je nach Lust und Laune wechseln, also nicht verschrecken wenn da plötzlich was anderes ist.

Wasser marsch!

Dass es bei uns im Vorraum des Büros (und eigentlich momentan auch Sitzungszimmer, da das Büro des Knorrli schon längers total überstellt ist) reintropft ist nix neues. So kam ich am Montag morgen frischfröhlich wie immer ins Büro und fand eine ziemlich grosse Wasserlache vor mir. Nach Aufwischarbeit und Eimerverteilen, konnte das Problem mehr oder weniger gut eingedämmt werden. Heute Morgen jedoch nahm das Ganze neue Dimensionen an. Ich betrat das Hauptbüro und hörte das bekannte Geräusch und tropfendem Wasser. Na super, denke ich und schalte das Licht an. Und siehe da, das Elixier des Lebens hat sich einen weiteren Weg durch die Dachkuppeln gebahnt. Und ein paar Akten sind jetzt dafür zu einer ziemlich wässerigen Angelegeheit geworden. Aber mich kümmert dies eigentlich nicht, denn mein Lohn wird ja wohl kaum darunter sein. Vorbereitet auf solche Situationen war ich auch schon lange, das Schlauchboot liegt schon längers säuberlich hinter dem Aktenberg 294'561.
*plitsch*

Montag, November 13, 2006

OX at the movies presents: Guy Ritchie-Abend

Mal wieder etwas für alle, die nicht so genau wissen was sie am Freitag Abend eigentlich anstellen sollten:

OX at the movies presents:
Guy Ritchie-Abend
Freitag, 17.11.2006
Ochsen, 4800 Zofingen
2 geniale Filme von Madonnas Mann!
Türöffnung 21:00
Eintritt 10.- / 5.-
Bube Dame König Gras (21:30) Kleingauner Eddie organisiert zusammen mit seinen drei Kumpels hunderttausend Pfund, um beim Poker die dicke Kohle zu machen. Leider geht die Rechnung nicht auf: Eddie ist den miesen Tricks seines Gegenspielers Hackebeil-Harry, einem gewieften Gangsterboss, nicht gewachsen. So wird denn auch die dicke Kohle gemacht - allerdings auf der Gegenseite. Und die Jungs haben eine Woche Zeit, sich das Geld zu beschaffen. Eine andere Bande soll herhalten, und bald weiß keiner mehr so recht, wer wem was schuldet...

Snatch (2
3:30) Ein paar kleine Gangster haben in Antwerpen einen Diamanten so groß wie ein Hühnerei gestohlen, der nun in London verscherbelt werden soll. Gleichzeitig findet dort ein nicht genehmigter Boxkampf statt, bei dem einer der Boxer frühzeitig auf die Bretter gehen soll, damit die Wetteinnahmen stimmen. Die beiden Geschichten passen nicht zusammen? Abwarten!

Quelle: www.oxx.ch

Filme zum gucken oder vergessen

Nach längerer Zeit sah ich letzte Woche wiedermal überdurchschnittlich viele Filme. Darum gibt es nicht die langen Kurzkritiken sondern noch kürzere Meinungen. Zuerst die Kinobesuche:

Die Herbstzeitlosen
Schweizer Filme sind ja in letzter Zeit wieder wirklich gut, und damit bricht auch dieser Streifen nicht. Die schon über 85 Jahre alte Stephanie Glaser spielt wie das ganze Ensemble wirklich gut, die Sotry ist "härzig" und der Film im allgemeinen sehr gelungen. Etwas harmlos zum Teil, doch auch mit ein paar bissgen Sprüchen. Gute Unterhaltung für die ganze Familie (ausser für die Kinder bis 6 Jahre).
7 von 10 BH's, selber bestickt

An Inconvenient Truth
Globale Erwärmung, ein Problem das wohl allen ein Begriff sein sollte. Doch wie bei so manchen Sachen die auf der Werlt geschehen, haben die Amerikaner auch von dem hier nicht so viel Ahnung. Darum zeigt sich der Streifen mehr wie ein Lehrfilm für Otto Normalami, ist aber sehr gelungen gemacht und wirklich spannend. Man erfährt ein bisschen neues und das altbekannte wird modern aufbereitet wiedergegeben. Doch leider wird auch nach diesem Machwerk das Problem nicht gelöst sein, aber es wird wenigstens wieder stärker diskutiert.
Aktuell: Klimakonferenz in Nairobi
7 von 10 Eisschollen, komplett geschmolzen

Und jetzt noch die Sichtungen auf DVD:

A History Of Violence
Gewalt und Film sind seit jeher ja schon immer ein brisantes Thema gewesen. Wie weit kann man gehen? Wie viel kann man zeigen? Eines lässt sich zu diesem Film mit ganz grosser Klarheit sagen: Hier sieht man alles. Allerdings wird die Gewalt nicht zum Selbstzweck angewendet, sondern dient als Mittel zur Erzählung einer wirklich eindrücklichen Geschichte. Von der ersten Minute an packt einem der FIlm und lasst auch nach dem Abspann nicht los. Dem gelungenen Ende sei dank.
Die Schauspieler sind alle auf höchsten Niveau, die Sotry genial und die Umsetzung stellenweisen wirklich brillant. Ist übrigens eine Graphic Novel Verfilmung.
10 von 10 leeren Patronenhülsen

Poseidon (Neuverfilmung von Wolfgang Petersen)
Katastrophenfilme sind immer wieder dasselbe, sobald man einen gesehen hat kennt man alle. Aber manchen gelingt es, durch gute Geschichte und ideenvolle Inszenierung das altbekannte Schema gelungen aufzulockern. Poseidon gehört leider nicht in diese Kategorie. Die Figuren sind platt und klischeehaft, die Story praktisch nicht vorhanden und die Effekte teilweise ziemlich unterste Schublade. Der ganze Film ist ein CGI-Spektakel für Freunde von hirnloser und unlogischer Unterhaltung. Nichts für mich..
4 von 10 Wellen mit schlechter Auflösung

Mittwoch, November 08, 2006

Neuer Titel

Neuer Texteintrag


Ähm ja.. kommt bald wieder was neues, wohl heute Abend.. Vielleicht ;)

Ach no dies an alle progressive Rocker: Kauft euch In The Court Of The Crimson King von King Crimson. Die Band ist nicht nur eine der Progmitbegründer sonder auch genial!

Mittwoch, November 01, 2006

Stopp Offroader

Die Jungen Grünen habe eine sinnvolle und interessante Sache gestartet. Leider fehlen immer noch über 55'000 Unterschriften, damit eine Initiative gestartet werden könnte. Darum geht fix auf http://www.stopoffroader.ch/d/ und meldet euch dort an um zu helfen. Jeder kann mitmache und sammeln (und Spenden sind auch nicht verkehrt.)

Hier mal ein paar Infos:

Velofahrer, Fussgänger und Fahrer von Autos mit normaler Grösse werden von Offroadern gefährdet. Doch am stärksten gefährdet sind Kinder, welche leicht übersehen und mit der hohen Kante bereits bei tiefem Tempo von Offroadern tödlich verletzt werden. Die Gefährlichkeit von Offroadern wurde von unterschiedlichsten Studien bestätigt.
[...] Offroader belasten die Umwelt gerade doppelt. Einerseits, weil sie alle gefährden, die umweltfreundlicher unterwegs sind und so eine umweltfreundliche Mobilität verhindern. Anderseits weil sie selber massiv mehr CO2-Ausstossen. Zur Gefährdung umweltfreundlicherer Verkehrsteilnehmer siehe Gefährdung. Die höhere Umweltbelastung kann einfach den Verbrauchszahlen entnommen werden. So stossen 50 Prozent der heute verkauften Offroader mehr als 250 CO2 g/km aus, bei den Mittelklassewagen sind es gerademal 4 Prozent.

Begründung der Initiative

“Motorfahrzeuge, die durchschnittlich mehr als 250g CO2/km ausstossen, dürfen nur aus wichtigen Gründen und mit einer Sonderbewilligung zugelassen werden.”

Dieser Artikel garantiert, dass Neufahrzeuge umweltfreundlicher werden. Der CO2-Grenzwert kann von grossen und schweren Offroader nicht eingehalten werden. Sie dürfen deshalb nicht mehr verkauft werden. Auch einige kommerziellen Rennautos und Monster-Vans sind betroffen. Nicht betroffen sind Kombis, Mittelklassewagen und andere Fahrzeuge die einen Standardverbrauch von weniger als 10.5 Liter Benzin auf 100 km haben. Siehe dazu auch die Tabelle mit den betroffenen Modellen.

“Für vor dem Inkrafttreten dieser Bestimmung oder im Ausland zugelassene Motorfahrzeuge beträgt die Höchstgeschwindigkeit 80 km/h.”

Dies betrifft alle Personenwagen, die angegebenen Grenzwerte überschreiten, jedoch bei Annahme der Initiative schon verkauft waren oder von Personen aus dem Ausland stammen, welche die Schweiz besuchen. Diese Fahrzeuge dürfen weiterhin verwendet werden, jedoch mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, da bei hohen Geschwindigkeiten besonders viel CO2 emittiert wird.

Das Zittern beginnt

Es ist jeden Monat dasselbe.. Immer Spannung bis zur Schmerzesgrenze.. Kaum auszuhalten und mörderisch für alle unbeteiligten.
Die Frage: Wird der Lohn dieses Mal pünktlich einbezahlt? Oder muss ich wieder bis Mitte des folgenden Monats warten?
Ich hoffe, dass der liebe Herr Knorrli dieses Mal die Güte hat und noch diese Woche zur Post wackelt. Ist halt extrem viel Geld.. Na gut, eigentlich schon. Momentan sitze ich ja meistens "arbeitslos" vor dem PC und mache irgendwas um mir die Zeit zu vertreiben. Zum Glück muss ich noch Zeugs für die Schule erledigen, das spart mir dann Zeit zu Hause.

PS: Gitarre zu spielen scheint mir nicht mehr so schwer zu sein.. Nur das wechseln bei den Akkorden ist noch recht gewöhnungsbedürftig ;)

PPS: Diesen Samstag wäre was Tolles in der Schützi Olten. Wer kommt?

Dienstag, Oktober 31, 2006

Weisheiten am laufenden Band

Mal ein Spruch nicht ganz von mir und bestimmt schon uralt:

Wenn man den Chef braucht ist er nie da.
Und wenn er da ist, ist er nicht zu gebrauchen.

*hust*.. ähm ja..

Musikalischer Horror

Auch wenn es der Titel vermuten lässt, in diesem Beitrag geht es nicht um die aktuelle Pop-Musik / Radio-Sampler / Sternchen-Geklimper-Songs / R'n'B - Hip-Hop Gschmöis Sachen. Schwer zu glauben, aber ich will dieses Mal über die wirklich schaurige Musik schreiben.

Es ist wohl bis jetzt das erste und einzige Lied, welches für mich solche Gefühle auslöst. Aber "Careful With That Axe, Eugene" von Pink Floyd erzeugt wahrlich Gänsehaut vor Grusel. Bei mir jedenfalls.
Der Song beginnt mit leises und sanften Gitarren und Keyboard Tönen, ein Schlagzeug gesellt sich dazu. Die Instrumente umspielen sich ein paar Minuten lang, dann hört man ganz leise eine flüsternde Stimme. Ales was sie sagt ist: "Careful With That Axe, Eugene." Und sobald dieser Satz ausgesprochen wurde, erklingt ein markerschütternder Schrei und die Musik wird immer kräftiger und lauter. Was daran jetzt so schrecklich sein soll? Je nach Mensch und Person wohl gar nicht bis extrem. Ich habe mir jedenfalls dabei sofort schreckliche Bilder ausgemalt, dass dieser Eugene jetzt beginnt, Leute zu.. Ja jedenfalls benutzt er seine Axt dazu.

Für mich ganz klar kein Lied, welches geeignet ist um es vor dem schlafen gehen zu hören.
Zu finden auf "Ummagumma Live-Album" und "Relics".

Mittwoch, Oktober 25, 2006

Der Teufel ganz zahm?

Ich hinke ein bisschen hinterher mit diesem Blog. Eigentlich war der Kinobesuch schon am Freitag über die Bühne gegangen, aber mein Freizeitprogramm ist momentan so voll.. zumindest teilweise, dass ich es irgendwie vergessen hatte reinzuschreiben. Hier darum eine kurze Kritik im Nachhinein:

Der Teufel trägt Prada
sagt eigentlich schon alles. Es geht in diesem Film um Mode, Modemagazine ond deren diktatorischen Chefredateurinnen. Für eine Frau wäre dieser Film ganz klar eine Höchstwertung, ein Mann sieht jedoch die kleinen Schwächen. *hust* So ist die Geschichte ganz gelungen, aber natürlich von der ersten Minute an vorhersehbar. Wie meistens bei solchen Liebes-Komödien. Und obwohl es eigentlich um die Ausbeutung und miserable Behandlung der Mitarbeiter geht, sind praktisch alle Figuren zu zahm Alles ausser Meryl Streep. Diese zeigt ihr ganzes Können und ist so richtig teuflisch giftig. Schon alleine ihr verächtlich gehauchtes "That's All." lohnt der Besuch. Dank ihrer Figur wird der Film auch vor dem durchschnittlichen Mittelmass gerettet.
Klar, die anderen Schauspieler lesten gute Arbeit, die Musik ist sehr gelungen und der Schnitt manchmal wirklich super. Aber es ist halt eher etwas, dass man schon 100 Mal gesehen hat. Nett, aber nicht mehr.


6 von 10 alten Turnschuhen, frisch poliert.

Montag, Oktober 23, 2006

Endlich...

Ich kann nicht mehr schreiben.. ich muss lesen..


*freu*

Mittwoch, Oktober 18, 2006

Die Geister der Vergangenheit

Foren sind ja bekanntlicherweise manchmal ganz lustig und so.. Aber mit der Zeit verliert man irgendwie das interesse oder treibt sich sonstwo herum. Darum schwinden die Besuche an solchen Orten und die Posts werder geringer. Nun aber kann es passieren, dass man bei Teil User immer noch im Gedächtnis bleibt. Die Frage ist nun, ist das gut oder schlecht? ;)

freeman hat folgendes geschrieben:
Party on ... 70 000! Wer hätte das vor kurzer Zeit noch gedacht als uns der schnax weggestorben ist ;). Aber er ward wiedergeboren in Samir *hehe*

In diesem Sinne:
freeman

Sir Jay hat folgendes geschrieben:
hö? habsch da was verpasst?

Vince hat folgendes geschrieben:
Na, Schnax ist jetzt halt deBohli und deBohli verhält sich wie so nen Künstler oder wie nen Axl Rose oder so: hat hier große Konzerte zu spielen, aber kommt nur alle Jubeljahre mal, wann's ihm grad gefällt. ;)
War ja früher mal unsere Spamspeerspitze Deluxe...

Tja, so kanns gehen Leute ;)
Gefunden auf
www.liquid-love.de/forum

Freitag, Oktober 13, 2006

100.. and still bloging!


Kaum zu glauben aber wahr: Dies ist der 100ste Eintrag in diesem doch noch sehr jungen Blog. Gut was heisst jung, knapp 10 Monate wird hier nun schon geschrieben und gepostet, für das schnell lebige Internet doch eine lange Zeit. Ich hoffe ihr hattet genau soviel Spass beim Lesen wie ich beim Schreiben. Da ich auch in nächster Zukunft nicht mit dem Gedanken spiele aufzuhören, können wir uns auf mindestens weitere 100 wahnsinnige Beiträge freuen. Noch eine Frage an euch Leser: Wie gefällt euch das Ganze bis jetzt? Vermisst ihr etwas stark, driftet das alles zu sehr in eine Richtung, und wurde in letzter Zeit ein Themengebiet zu stark vernachlässigt? Ihr habt es nun in der Hand. Wunschkonzert zum 100sten Beitrag. Haut in die Tasten und schickt mir eure Wünsche.

schnax@bluemail.ch

PS:
Zu 1-jährigen Jubiläum plane ich was spezielles.. Aber das dauert ja noch ein bisschen ;)

Donnerstag, Oktober 12, 2006

Obsession

Das Fansein ist auf der ganzen Welt verbreitet. Es gibt es in jedem kulturellen Bereich und wird wohl nirgends so stark praktiziert wie in Asien. Die dortigen "Otakus" sind nicht nur Fans, sondern schon fast Besessene.

Auch ich merke immer mehr, dass ich einer bestimmten Band immer mehr verfalle. Seit ich vor ca. 2.5 Jahren durch meinen Vater U2 kennengelernt habe, bin ich zu einem echten Fan angewachsen. Alle Alben zu besitzen reicht mir schon lange nicht mehr, ich habe nun auch viele Singles / Poster / Bücher und DVDs. Dadurch stellt sich natürlich ganz klar eine Frage: Wie viel davon ist für meine Umwelt erträglich? Bei gewissen Personen stellt sich nämlich sofort eine Abneigung ein, wenn jemand zu stark von etwas "besessen" ist. Daraus resultiert sich dann die Unfreundlichkeit gegenüber dieser (in meinem Fall) Musikgruppe, was nicht immer dem sozialen Verhältnis förderlich ist. Klar ist es für beide Seiten nicht unbedingt einfach. Ich von meiner Sicht aus kann nicht immer das nötige Verständnis aufbringen und begreifen, warum man diese Band nicht gut findet. Die Gegenpartei wiederum ist schon alleine durch das erwähnen von U2 ermüdet.
Die Frage ist nun: Wie weit ist ein solches Verhalten erträglich und für alle gesund? Wie viel darf von seinem Schwärmobjekt gesprochen werden? Wieviel Zeit darf man sich dazu überhaupt widmen? Klar, es ist mein Leben und ich kann selber bestimmen zu was ich halten will und welche Hobbies ich ausübe. Aber wenn ich dadurch meinen Freundeskreis belästige und nerve, stimmt es mich auch nicht glücklich.
Ich war in diesem Punkt schon immer eine Person die sich eher anpassen möchte, manchmal es aber nicht soweit schafft. Ich habe einfach zu viele Sachen die mich mit U2 verbinden um es ein bisschen ruhen zu lassen. Es ist leider bei mir schon lange über das "Ich finde einfach ihre Musik genial"-Stadion herausgewachsen.. Wohl auch, weil in mir nicht alles so rund läuft. Aber das wäre ein anderes Thema. Und dieses hier zu behandeln ist noch zu früh.

Mittwoch, Oktober 11, 2006

Vermischtes

So hier mal ein bisschen ein Krims-Krams Beitrag, ganz in Stile der alten Flohmärkte. Alles wird verkauft und angeboten ohne eine geringste Ordnung dahinter.

Ich habe mir heute St. Anger von Metallica zum ersten Mal ganz angehört (das Album) und war ein bisschen enttäuscht. Klar, die Lieder rocken zum Teil schon recht ab, aber das Album will nicht überzeugen. In den 11 Songs wird kein einziges Mal ein Solo gespielt, die Abmischung des Drums ist völlig daneben und die Songs haben praktisch alle Überlange. Der erste Song oder St.Anger wären sehr gelungen, aber da die Band die Lieder auf 7 Minuten Länge geprügelt hat, wird man mit der Zeit einfach nur Müde. In der Kürze liegt die Würze.

Dann kann ich nun glücklich verkünden, dass nebst dem Besuch des RHCP-Konzertes im Dezember nun auch noch MUSE von mir angeguckt werden. Auch im Dezember und in Winterthur.. Das wird ein Fest. :)

Glücklich macht mich auch die Tatsache, dass in unserem Büro doch endlich die Heizung läuft. Welch Wunder meine Worte manchmal bewirken. Aber jetzt kommt dann wohl der Altlesern bekannte Spruch: "Michael, diesen Monat gibt es 100.- weniger Lohn wegen den Heizölkosten!" *schauder*

Dienstag, Oktober 10, 2006

Blogigs

Da ihr wohl eh alles liest (sonst würdet ihr hier schon lange nicht mehr aufkreuzen.. aber trotzdem Danke für das Durchhaltevermögen) gibt es hier wieder mal Werbung für weitere Blog-Kollegen und Kumpanen:

http://mauricemoe.blogspot.com/ ist ein wahrlich lesenswerter Blog über das Geschehen hinter den Kulissen der Schweizer Wirtschaft und Politik. Verfasst von einem guten Freund von mir bietet es schon jetzt genügend Lesestoff für viele vergnügliche Stunden.

http://luegnidsobloed.blogspot.com/ kennt ihr vielleicht schon. Der Blog von meinem ehemaligen Oberstift bietet allerlei Anekdoten aus der Bürozeit bei Knorrli, dem Schweizer Militär und allgemeinen Kurriositäten. Leider wir nicht allzuhäufig was neues geschrieben, aber das Warten lohnt sich immer.

http://hoferatwork.blogspot.com/ ist ein Blog von einem weiteren Kolleg von mir. Noch sehr frisch und jung, nocht nicht sonderlich voll, aber vielversprechend. Leider schon längers nicht mehr aktualisiert, aber wer weiss was da noch kommen wir. Augen offen halten.

Das wärs fürs erste.

Das Parfum

Erstaunlich wie gut mir die Kinofilme in letzter Zeit gefallen. Nach dem durchschlagenden Erfolg von World Trade Center kam gestern "Das Parfum" in die Reihe der mehr als gelungenen Filme in diesem Jahr.
Der Film trumpft mit einem überragenden Cast, sehr gut eingesetzter Musik, wunderschönen Bilder und abschreckenden Szenen. Die Essenz des Buches wird sehr gut eingefangen und auf visuelle Art verarbeitet. Klar, auch bei dieser Verfilmung weicht die Kinofassung manchmal meilenweit von der Vorlage ab. Aber meistens sind diese Änderungen verschmerzbar, auch wenn sie zum Teil doch ziemlich weh tun. Das störendste am Ganzen: Grenuille ist im Film ein durchaus hübscher Junger Mann, während er im Buch schon als Kind hässlich und vernarbt ist. Dadurch entstehen bei den Zuschauen vielleicht falsche Vorstellungen, dass er geliebt wird oder Liebe empfindet. Dem ist ja bekanntlicherweise nicht so.
Genial gemacht ist hingegen das Ende. Sozusagen wortwörtlich aus dem Buch übernommen und in opulenten Bilder auf die Leinwand gebracht, entschädigt es für viele Änderungen. Und das Ende macht bei einem Film sehr viel aus im Bezug zu dem Gesamteindruck.
Sehr gut ist auch die Idee mit dem Erzähler. Kenner des Buches werden hier die besten Momente erleben, so sind diese Textpassagen doch eins zu eins aus dem Buch übernommen und lassen Atmosphäre aufkommen.

Als Fazit kann ich nur noch sagen, das sich der Film lohnt. Am besten geniesst man die prächtigen Bilder und lässt sich auf eine neue Version von "Das Parfum" ein. Dann wird der Kinobesuch zu einem tollen Abend.

8 / 10

Montag, Oktober 09, 2006

Geld in 2 Gebrauchsweisen

1. Art Geld zu verwenden:
Ausgeben. Und zwar im Kino. Nach nur einer Woche seit meinem letzten Besuch in einem Lichtspielhaus wird es heute Abend wieder soweit sein. Dieses mal wieder ein Film, den ich eher mit negativen Vorstellungen erwarte. Das Parfum.. Buchverfilmung nach einer wahrlich genialen Vorlage. Es wird sehr schwer sein, mich mit diesem Streifen glücklich zu stimmen. Das Buch ist von vorne bis hinten ein Meisterwerk, die ersten Minuten aus dem Film (auch Trailer genannt) haben mich schon ziemlich enttäuscht. Praktisch nix scheint Bezug zu dem Buch zu haben (na gut, ausser der Geschichte und so..). Das kann ja heiter werden. Aber ich bin ja offen für solche Sachen und werde einfach 2 Wertungen für diesen Film bereit halten. Die erste nach dem Moto "Ich bin der Bohli, kenne das Buch und finde den Film soundso (siehe Sakrileg - Ther DaVinci Code)", die zweite nach dem Leitfaden "Ich bin Bohli und geniesse einen Film, der die Ideen aus einem Buch hat, aber ein eigenständiges Werk ist (siehe Herr der Ringe)."

2. Art Geld zu verwenden:
Einsacken und bloss nicht verwenden. Und zwar im Büro, genauer im Keller, genauer bei der Heizung. Heizöl zu verbrennen kostet Geld, klar. Aber ich verstehe meinen Cheffe nicht, dass er nicht ein bisschen davon verwendet um das Büro gemütlich zu machen. Bei 16°C kann ich einfach nicht so konzentriert arbeiten.

Obwohl, eigentlich macht er es ja richtig. Heizöl ist Umweltschädlich und man heizt besser mit umweltfreundlichen Methoden.. Aber ich friere momentan trotzdem, egal ob die Umwelt stirbt oder nicht.

Sonntag, Oktober 08, 2006

Reaktionen

Der letzte Beitrag (Wieder mal ein bisschen jammern?) hat einiges an Stirnrunzeln verursacht, wie ich den Reaktionen entnehmen konnte. Ich möchte noch einmal klarstellen, dass ich in keinster Weise an eine höhere Macht oder an einen Gott glaube. Ich kann es mir nicht genau erklären, aber die Vorstellung von einem solchen Wesen scheint mir eher lächerlich. Das ist, meiner Meinung nach, nur eine Methode um Ausreden zu suchen für Leute, die ihre Fehler und Schwächen nicht zugeben wollen oder es hier auf der Welt nicht zurechtfinden.
Manchmal gelingt mir dies auch nur schwer und ich habe mich auch schon gefragt, ob der Glauben nicht doch ein Halt sein kann. Hilft es tatsächlich, wenn man die Nähe von so Jemandem bei sich zu haben glaubt? Eher nicht. Man muss sein Glück im hier und jetzt finden. Wie sagte jemand so schön? Für alle Aktionen und Reaktionen sind Menschen verantwortlich und nicht jemand auf Wolken.

Die verwendete Phrasen "ob eigentlich irgendwas/wer da oben etwas gegen mich hat. [,,,] Hasst mich dieser Knilch auf der Wolke etwa?" waren bloss ein Mittel zu Darlegung meiner aktuellen Gefühle und Ansichten.

Apropos Gefühle:
Manchmal ist es auch besser, wenn man gewisse Sachen für sich selber behält, und die betroffenen Personen nicht damit konfrontiert. Das aktuelle Verhältnis hätte wohl sehr darunter gelitten, wenn ich den weiteren Schritt gewagt hätte. Ich habe es gestern stark bemerkt, obwohl ich eigentlich das Gegenteil vor hatte.
Aber das Leben geht weiter und ich hoffe, es öffnet sich bald wieder eine weitere Türe für mich...

Donnerstag, Oktober 05, 2006

Todesgefahr!!!

Noch eine Warnung an alle Znüni-Vertilger da draussen:

ESST NIE BLÉVITA SESAM (hier zuunterst auf dem Bild)

und NIE FARMER MARRONI (so schlecht, dass es nicht einmal ein Bild gibt).

Das beste aber: Kombiniert man die beiden (da ich gedacht habe, schlechter + schelchter Geschmack = guter Geschmack) ist die Brechreizgefahr enorm extrem verdammt gross!

Ich würge immer noch wenn ich daran denke.. Und es war gestern!

Wieder mal ein bisschen jammern?

Gute Idee, schliesslich ist es mein Blog. Und es sind meine Gefühle, darum darf ich das! Jawohl..

Ich habe mich in letzter Zeit wieder mal so richtig gefragt, ob eigentlich irgendwas/wer da oben etwas gegen mich hat. Ich meine, warum kann ich nur für die Personen Gefühle entwickeln, die unerreichbar sind oder das komplette Gegenteil? Hasst mich dieser Knilch auf der Wolke etwa? Gut, ein Problem ist wohl, dass ich gar nicht an Ihn glaube. Aber irgendwie ängstigt mich dann die Situation, dass er mir trotzdem Leid schenken kann. Jawohl, Leid und Einsamkeit. Danke sehr du barttragender alter Sack! (Gut, das ist jetzt eine Vermutung. Vielleicht ist es auch ein schnauztragender Junger Iditot) Nerv jemanden anderen, es gibt noch über 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Schenke eine anderen Pech und Unglück, aber lass mich für einmal im Leben doch eine schöne Zeit erleben. Nur einmal, wäre dies zu viel verlangt? Wohl schon..

Ok, ich muss es selber ändern, da ich mir das selber eingebrockt habe? Meint ihr? Na ich weiss ja nicht. Klar, das Leben hat keinen tiefen Sinn sondern ist einfach.. Aber irgendwie entstehen ja Gefühle. Und die kann ich nicht steuern, so Leid es mir tut. Und der da Oben kann es wohl auch nicht.. Jedenfalls macht er seinen Job beschissen.

Mittwoch, Oktober 04, 2006

Überraschung pur..

Ich bin.. überwältigt? So könnte man das wohl umschreiben, was ich gestern erlebt habe. Mit meinen doch gemischten Vorstellungen (siehe gestriger Post) betrat ich das Kino, beeindruckt, extrem positiv überrascht und berührt verliess ich den Saal. Dazwischen lagen für mich 2 Stunden voller Emotionen und sehr gut gemachten Bildern. Ich kann nicht genau erklären, warum mich der Film so stark getroffen hat.
Es ist für mich nun auch schwer eine Empfehlung auszusprechen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr den Film auch so sehen werdet wie ich.
Was ich aber widergeben kann, sind Eindrücke zur Machart.
Vielleicht wird ein bisschen gespoilert, ich kann es nicht garantieren.

Der Film handelt vom 11. September 2001 und findet den besten Weg diese terroristischen Akte zu zeigen: Nämliche gar nicht. Man sieht keine meterhohen Feuerbälle, keine dramatischen Kollisionen und kein Zusammenstürzen der Türme. Die einzigen Eindrücke von diesen Ereignissen kriegt man über TV-Bilder (welche man ja eh schon kennt) und Reportagen. Aber eigentlich die ganze Zeit zeigt der Film alles aus der Perspektive der Polizisten, Feuerwehrmänner und Marines. Es wird nicht mit Patriotismus Werbung für das Land gemacht, es werden keine Helfer glorifiziert und nirgends weht eine amerikanische Flagge, im ganzen Film.
Somit steht die Aussage für alle Menschen und Personen auf dieser Welt. In extremen Situationen ist man zu unglaublichen Taten fähig. Man ist füreinander da, man opfert sich selbstlos und gibt nicht auf.
Der Film endet dann auch mit dem besten Satz, mit dem er enden könnte. "Der 11. September hat uns gezeigt, zu was Menschen fähig sind. Nicht nur zu Schlechtem, sondern auch zu Gutem. Ich habe heute viel gutes gesehen."

Meine sehr persönliche Wertung: 8 von 10.

Dienstag, Oktober 03, 2006

Selbstdarstellung?

Heute Abend wage ich wieder einmal etwas, das eigentlich überhaupt nicht meinen Ansichten entspricht. Ich begebe mich mit Freunden ins Kino um "World Trade Center" zu gucken. Vielleicht wissen es ja ein paar von euch, aber ich bin überhaupt nicht der Fan von dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Ereignis vor 5 Jahren war ein Auslöser vieler Theorien, Gedanken und Emotionen. Nach so kurzer Zeit so etwas zu verfilmen erscheint mir ziemlich gewagt. Braucht es das wirklich schon? Darüber lässt sich streiten aber es ist nun so, dass der Film die Lichtspielerhäuser erblickt hat. Es stellt sich für mich nun eher die Frage, wie stellt sich Amerika eigentlich selber dar. Wird das Ganze eine 2-stündige Beweihräucherung der guten alten Amerikanischen Werten? Wird der Otto Normalbürger wieder einmal als Amiheld dargestellt, der jeder Bedrohung trotzen kann und immer mit pompöser Musik im Hintergrund gewinnt? Ich hoffe nicht. Soweit ich bis jetzt gelesen habe, ist der Film eher eine Darstellung der Menschen die selbstlos den Opfer geholfen habe und dabei selber in schlimme Situationen geraten sind. Dies kann jedem überall passieren und hat ja eigentlich nichts mit Amerika selber zu tun. Vielleicht brauche ich für diesen Film eine solche, sehr offene, Sicht.
Jedenfalls bin ich schon sehr gespannt.

Montag, Oktober 02, 2006

The Mars Volta - Amputechture

Wieder einmal ein bisschen was auf die Ohren. Und dieses Mal ein Album, das viel Aufmerksamkeit und Geduld verlangt.

The Mars Volta - Amputechture

Eine Band die wohl hier praktisch kein Leser kennt, aber das macht gar nichts. Angesiedelt im Progressiv-Rock macht diese Gruppe Musik die wirklich sehr speziell ist. Eine Demontage der normalen Prog-Hörgewohnheiten, gemischt mit extremen Soundspielereien und spanischem Gesang. Auch ein paar Südamerikanische Rhythmen sind zu entdecken. Die Lieder beginnen meistens ruhig, breiten sich dann aber aus wie eine Staubwolke nach einer gewaltigen Explosion. Alles wird niedergewalzt und meistens ist erst nach 6-8 Minuten ein Stück zu Ende.
Der Schluss eines Liedes kommt dann genau so überraschend wie die ewigen Stilwechsel. Plötzlich und unerwartet werden Lieder abgewürgt, Takte gewechselt und Instrumente eingespielt.
Für ungeübte Ohren (will heissen: 08/15 Hitparaden-Hörer) wohl eher eine Qual, für Freunde der speziellen Musik ein echtes Meisterwerk. Man braucht zwar ca. 3 Durchgänge bis einem sich das Album wirklich öffnet, dann aber wächst es immer weiter. Aber Achtung: Hört man es zu lang, ist Kopfweh nicht ausgeschlossen.
Eine abschliessende Bewertung ist sher schwer, aber ich schwanke so zwischen 8-10 von 10.

Ruhigere Zeiten?!?

So, der Stress ist vorbei.. Endlich! Für die nächsten 2 Wochen habe ich keine Berufsschule, somit etwas mehr Freizeit und so. Ein gewisses Geschenk für einen Kolleg haben meine Geschäftspartnerin und ich auch letzte Woche fertig gestellt und somit findet es sich wieder mal etwas mehr Zeit, diesen Blog hier zu füllen. Vielleicht.

Eigentlich habe ich ja sonst schon wieder genügend vor. Unter anderem endliche wieder mal mehr lesen, vermehrt Gitarre spielen, ein Kinobesuch (oder mehrere?) und so weiter.

Aber egal. Hier mal die offizielle Bekanntmachung der neuen Gemeinschaftsgründung:


Seit Oktober 2006 steht dieser Name nun für qualitative Geschenke. Die ersten durchschlagenden Erfolge wurden erzielt, die nächsten Projekte sind schon in der Planungsphase. Also Leute, falls ihr mal ein Paket mit diesem Aufdruck unter dem Weihnachtsbaum findet, besteht Grund zur grossen Freude ;)