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Was daraus genau entstehen wird, schaut später wieder vorbei....
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Die Schwelle in ein weiteres, aber doch meist vielversprechendes neues Jahr ist nicht hoch. Tortzdem stolpert man manchmal darüber und wacht mit einem etwas brummenden Kopf auf.Die Erinnerungen sind nicht ganz klar zu erfassen, die Bilder im Kopf verstückeln, brechen auseinander und fliessen mit Wörter in langen Strömen zusammen. Es entsteht ein See der Vermutungen und falschen Unwahrheiten. Wissen und Gewissen werden eins, Buchstaben gestrichen.Trotzdem rappelt man sich auf, schüttelt die Brühe aus den Synapsen und greift auf, was vorhin bei der Schwelle liegen blieb. 365 Tage um endlich all die Dinge herauszuschieben, die man schon immer mal machen sollte. Darum packt eure Probleme am Kragen und tragt sich aus dem Haus. Wer will schon ewige Kämpfe führen.
Wer erkennen kann, wo und wer hier nicht sichtbar ist, soll es mir bitte mitteilen. Ich weiss es bis heute nicht. Und nein, das Bild entstand nicht an Silvester.
Und mit jedem Mal wird es um eine Solar-Anlage reicher.
Das letzte Mal ist übrigens schon fast ein Jahr her, denn auch im Januar konnte ich Zofingen im Schnee photographieren.
Blitz-Post.Nachdem es nun den ganzen morgen mit Sonnenschein, Sturmwolken und Schneeflocken abgewechselt hat, setzt das Wetter alles auf eine Karte. Das Weiss im Winter..
Man sieht auf diesem Bild überhaupt nichts nirgends, darum hier ein ausschnitt. Was aussieht wie Regen ist Schnee.. Leider.
Und hier ist auch schon der zweite Beitrag in der Reihe, die so manches Geheimniss in meinem Leben lüften wird. Oder auch nicht, jedenfalls zeigt sie einfach mein Umfeld.
Folge 2: Der Türgriff
Wie bitte? Ein Blogeintrag über einen Türgriff? Wie tief kann man sinken?
Sehr tief, aber dies sei nicht der Inhalt unseres heutigen Exkurses in meine Welt. Warum ich aber über ein solch belangloses Ding einen Eintrag verfasse, rechtfertigt zu weiterer Ausführung.
Wie ein paar von euch vielleicht wissen, lebt unsere Familie in einem eher baufälligen Haus. Darum kann man auch viele Dinge abmontieren, verändern oder ganz vergessen. Dies ist auch bei dem Türgriff zu meinem Zimmer der Fall. Plötzlich war da nämlich der Stift den es zum halten braucht, einfach weg. Ergo läsast sich der eine Griff (der in meinem Zimmer) nun vorzüglich abnehmen und anders wieder anbasteln. Und ich würde ja nicht Bohli heissen, wenn ich nicht schon alle Positionen ausprobiert hätte.
Dies sorgte nicht nur für allgemeine Verwirrung bei meinen Besucher, es machte das Türöffnen auch zu einem komplett neuen Erlebnis. Warum er jetzt aber genau in der Stellung geblieben ist, kann ich nicht sagen. Schicksal?

Willkommen zur neuen und schon lange Willkommen zur neuen und schon lange angekündigten Beitragsserie, hier auf dem berühmtesten Blog im ganzen Buschguet. Wie ihr bestimmt schon gelesen habt, erhielt die Reihe den etwas bemühten Titel "There Must Be More Than This", frei nach einer Songzeile von Peter Gabriel. Was muss man hier erwarten? Bilder und kurze Kommentare von Dingen und Orte in meinem Leben, die mir etwas bedeuten / mich schon seit Jahren begleiten oder einfach nicht mehr aus meinem Leben zu denken sind, warum auch immer.
Heute beginnen wir mit: Teil 1; Mein Velo / FahrradIn manchen Sachen bin ich etwas komisch, in anderen noch mehr. Mein Stahlross ist allerdings eine Klasse für sich. Ich hätte mir eigentlich schon lange ein Neues kaufen können, sogar mit finanzieller Beteiligung von familiärer Seite. Doch was mache ich? Weiterfahren und glücklich sein. Obwohl es manchmal etwas gefährlich werden könnte, schliesslich a) geht die vordere Bremse nicht mehrb) springt der Kranz mit den kleinsten Gänge nicht mehr reinc) hat das Licht meistens keine Batterien die noch aufgeladen sindd) zerfällt der Ständer gerne in Einzelteile.Dasselbe ist auch schon mit der Klingel passiert, auf mich aufmerksam machen kann ich darum nur mit meiner quietschendenKette und dem klappernden Schutzblech.
Warum dann also nicht endlich ein neues? Ich meine es rostet überall, die Farbe ist nicht wirklich toll und überhaupt. Eigentlich eine gute Frage, allerdings lässt sie sich auch halb so gut beantworten. Das Fahrrad ist mir fast ans Herz gewachsen. Was haben wir schon alles zusammen erlebt, wo überall gewesen. Und ein solch halb zerschrottetes Velo hat auch den Vorteil, überall durch zu fahren ohne wirklich kaputt zu gehen. Und es wird nicht sofort geklaut wenn man schnell - ohne es abzuschliessen - in die Post reinwatschelt. Ihr seht also, ich werde das Ding weiterhin fahren, verrückt genug bin ich schliesslich. Und wenn es dann mal auseinanderfällt.. Nun dann bekommt es einen schönen Ecken in der Schrottsammlung.


